PONYZEIT Kapitel 2: Über die Sprache der Ponys

Die „Ponyzeit“ ist eine Reihe ganz gezielt für erwachsene Hummelhoffreunde. Um die kleinen 4-beinigen Freunde eurer Kinder besser kennenzulernen und zu erfahren, was es mit dem Zauber dieser wunderbaren Lebewesen auf sich hat.

Ponys sind sehr intelligente und feine Wesen. Sie kommen mit beeindruckenden kognitiven Fähigkeiten auf die Welt und kommunizieren ihrer Natur nach sehr, sehr fein innerhalb ihrer Herde. Sie sind Fluchttiere und so ist ihre Überlebensstrategie nicht Kampf, sondern eben Flucht. Daher sind sie darauf spezialisiert, Veränderungen in ihrer Umgebung früh zu erkennen und blitzschnell darauf zu reagieren. Über all das werden wir noch ganz ausführlich schreiben :)

Nun haben wir also diese sehr feinen Wesen bei uns. Wir Menschen sind ganz anderer Natur und müssen die Sprache der Ponys erst sorgfältig lernen. Und so geschieht es, dass wir uns manches mal in ihren Augen sehr widersprüchlich verhalten und die Ponys uns nicht lesen können. Was passiert dann ? Die Ponys reagieren auf uns, wie es ihrer Natur und ihrer Sprache nach sinnvoll, womöglich aber von uns nicht gewünscht ist. Wir Menschen haben darauf dann oftmals gute Erklärungen und stellen fest : „Das Pony ist frech, stur, dickköpfig“ Doch das ist es in keinster Weise. Ponys möchten uns stets genügen und alles richtig machen. Wir kommunizieren nicht genau genug, hören nicht gut zu, stellen unsere Fragen falsch.

An uns ist es, die Sprache der Ponys zu lernen, wenn wir in einen guten und feinen Austausch mit ihnen gehen möchten. Ponys kommunizieren ganz klar und möchten uns gegenüber nicht frech, stur und dickköpfig sein. Sie möchten mit uns sein, wie sie es in ihrer Herde sind. In Frieden und Freundschaft.

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